Landwirbeltiere

Aus Herpetologie

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Landwirbeltiere
Systematik
Unterabteilung: Bilateria
ohne Rang: Neumünder (Deuterostomia)
Stamm: Chordatiere
Unterstamm: Wirbeltiere
Überklasse: Kiefermäuler
Reihe: Landwirbeltiere
Wissenschaftlicher Name
Tetrapoda
Broili, 1913
Klassen


Als Landwirbeltiere (Tetrapoda) fasst man in der biologischen Systematik die Wirbeltiere zusammen, die über vier (gr. = tetra) Füße (gr. = podes) verfügen. Dazu gehören also die Amphibien (Amphibia), die Reptilien (Reptilia), die Vögel (Aves) und die Säugetiere (Mammalia) einschließlich des Menschen. Die vier Füße können im Laufe der Evolution sekundär wieder verloren gegangen sein, wie bei den Schlangen (Serpentes), oder die Vorderbeine haben sich zu Flossen (Wale) oder Flügel (Vögel, Fledermäuse, Flugsaurier) entwickelt. Heute gehören etwa 26.700 Tierarten zu den Landwirbeltieren. Sie sind die dominierende Tiergruppe in allen Ökosystemen und haben mit Vögeln und Fledermäusen auch die Luft erobert. Einige Landwirbeltiere sind teilweise (Robben, Pinguine) oder vollständig (Wale, Seekühe, einige Seeschlangen und Amphibien) wieder zum Leben im Wasser zurückgekehrt.

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